Die akribische Detailgenauigkeit führt zu herausragenden Ergebnissen. Und nichts beweist dies besser als die faszinierenden Kunstwerke der New Yorker Illustratorin Reiko Lauper. Mit der akribischen Punktiertechnik schafft Reiko atemberaubend präzise Porträts aus Abertausenden von handgesetzten Tuschepunkten.
Kunden bewundern ihr einzigartiges Können und ihre Flexibilität bei der Gestaltung von Werken, die ihre Projekte deutlich von anderen abheben. Die in Japan geborene Reiko ist von der Yin-Yang-Philosophie inspiriert, und das Gleichgewicht von Licht und Schatten spiegelt sich deutlich in ihrem Portfolio wider. Auch ihre Herangehensweise ist von japanischer Sensibilität geprägt. Reiko absolvierte ein Bildhauerstudium an der Tokyo Zokei University und kam nach ihrem Abschluss nach New York. Dort arbeitete sie in einer Kunstgalerie und für die Emmy-prämierte Kostümbildnerin Patricia Field. Sie ist eine Kunstliebhaberin, die sich von der Lowbrow-Bewegung und japanischen Horror-Comics inspirieren lässt.
Ansatz
Wie der Impressionist Georges Seurat erschafft Reiko ihre Bilder Punkt für Punkt. Nach sorgfältiger Planung fertigt sie eine Skizze an, nach der sie arbeitet, und setzt dann die Punkte. Ihre Arbeiten sind überwiegend schwarz-weiß, gelegentlich fügt sie in Photoshop Farbakzente hinzu.Wichtige Software
PhotoshopStil
Reikos präzise Handwerkskunst tritt in jedem ihrer Bilder deutlich hervor und fesselt den Betrachter durch subtile Schattierungen, Texturen, Haptik und schiere künstlerische Schönheit. Ihre Werke sind ausdrucksstark, bildhaft und ergreifend.Sprachen
Englisch und Japanisch